Highend-Notebooks: Ist teuer gleich besser?

Mehr als 1500 Franken für ein Notebook ausgeben – muss das wirklich sein? In Zeiten, in denen ein einfacher Laptop kaum mehr als 500 Franken kostet, ist diese Frage durchaus berechtigt. Der Markt für Premium-Geräte war lange Zeit überschaubar und wurde von Herstellern wie Sony, Apple und Toshiba dominiert. In der jüngsten Vergangenheit haben jedoch auch andere Produzenten entdeckt, dass sich im Highend-Bereich gutes Geld verdienen lässt. Anders als im Lowcost-Sektor ist die Gewinnspanne bei teureren Geräten enorm hoch. Nicht von ungefähr sitzt Apple auf Barreserven von rund 100 Milliarden US-Dollar – ein großer Teil dieser Summe wurde mit Macbooks verdient, die zu einer Art Design-Ikone geworden sind.